
Wie du mit einer Ausschlussdiät Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei deinem Hund erkennen & behandeln kannst. Einfach erklärt, leicht umzusetzen.
€ 5,99*
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Werktage
Zusammensetzung: Süßkartoffel 50 %, Insekten (Hermetia Illucens) 25%, pflanzliches Glycerin, Monopropylenglykol, Sonnenblumenöl.
Es handelt sich hierbei um ein Ergänzungsfuttermittel für Hunde jeden Alters. Die Insekten verleihen dem Softsnack eine nussige Geschmacksnote, welche bei vielen Hunden gut ankommt.
Lecker, gesund & nachhaltig. Ein echter Alleskönner eben. Der saftige Softsnack ist das perfekte Leckerli für deinen Hund. Protein auf Insekten-Basis, Karotte, Apfel und Salbei sorgen für einen unverwechselbaren Genuss. Probiere den feinen Snack ohne auch nur einen Gedanken an ungesunde Inhaltsstoffe verschwenden zu müssen.
Analytische Bestandteile:
Rohprotein | 16,00 % |
Rohfett | 4,00 % |
Rohfaser | 2,00 % |
Rohasche | 5,00 % |
Feuchtigkeit | 22,00 % |
Die Leckerli sind für Hunde aller Rassen geeignet. Die Softsnacks einzeln oder in kleinen Mengen füttern und dazu ausreichend Trinkwasser bereitstellen. Die Snacks lassen sich einfach zerteilen, sodass im Training auch kleinere Mengen gefüttert werden können. Den Beutel anschließend wieder verschließen.
Energiegehalt: ca. 304 kcal uE pro 100 g
Typ: | Snack |
---|---|
Gewicht: | 150 g |
Ideal für: | Allergiker, Sensible Mägen |
Umweltfreundlich: | Insekten als ökologische Proteinquelle, klimaneutraler Versand |
Lieferung: | kostenlos ab 50 € |
Mit dieser Belohnung machst du deinem Vierbeiner bestimmt eine riesige Freude. Denn sie schmeckt nicht nur gut, sondern ergänzt sich perfekt im ausgewogenen Ernährungsplan. Insekten sind eine sehr verträgliche Proteinquelle. So kann dein Hund die Softsnacks unbeschwert genießen. Außerdem sind sie reich an Mineralstoffen wie Eisen, Zink und Kalzium. Das fördert und aktiviert den gesamten Stoffwechsel deines Hundes. Die perfekte Belohnung für brave Hunde und im Training.
Mit diesem Hunde-Leckerli trägst du jeden Tag zum Klimaschutz bei. Ofrieda fertigt mit regionalen Zutaten und produziert in Deutschland. Damit hast du eine tolle Alternative zum Klimakiller Fleischindustrie und kannst den CO2-Pfotenabdruck deines Hundes reduzieren. Mit jeder Packung (150 g) sparst du im Vergleich zu fleischhaltigen Snacks bis zu sechs Badewannen Wasser ein.
Die Nahrungsumstellung sollte am besten langsam und schrittweise erfolgen. So hat dein Hund genügend Zeit, sich an das neue Trockenfutter zu gewöhnen. Die Umstellung kann in der Regel innerhalb von 7 Tagen erfolgen. Mische in den ersten 2 Tagen 25% Insektenfutter in das gewohnte Futter. Erhöhe den Anteil alle 2 Tage um 25%, bis du das alte Futter komplett ersetzt hast.
Tag 1-2
25 % Insektenfutter
Tag 3-4
50 % Insektenfutter
Tag 5-6
75 % Insektenfutter
ab Tag 7
100% Insektenfutter
Wie du mit einer Ausschlussdiät Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei deinem Hund erkennen & behandeln kannst. Einfach erklärt, leicht umzusetzen.
25.06.24
Tipps für lange Haltbarkeit deines Lieblingsfutters.
Wir verfüttern selbst Insektenfutter. Bevor wir uns dazu entschieden haben, haben wir viel recherchiert. Hier lest ihr alle Nachteile zu Hundefutter mit Insekten, die nicht jeder Hersteller so offen kommuniziert.
Dein Hund hat Allergien oder Unverträglichkeiten? Sieh dir an, wie unser hypoallergenes Hundefutter zu einem unbeschwerterem Leben beitragen kann.
Du willst auf Hundefutter mit Insektenprotein umsteigen. Aber wie geht man die Umstellung von konventionellem Futter auf Insektenfutter am besten an? Worauf sollte man achten? Wir haben uns das in diesem Artikel für dich angesehen.
Wir haben es gewagt: unser Schokolabbi Oscar bekommt seit fast einem Jahr ausschließlich Hundefutter aus Insekten zu fressen. Wie es ihm damit geht, mit was wir nicht gerechnet haben und welche Erfahrungen wir sonst so gemacht haben könnt ihr hier lesen.
31.08.22
Die Technische Universität Berlin hat die Klimabilanz von Haustieren untersucht. Ein durchschnittlicher Labrador mit 30kg wie unser Oscar verursacht demnach jährlich etwa eine Tonne CO2. Den größten Anteil daran: das Futter.